Chefkoch Georg Schmücker - Ein Gourmet in seinem Element
Alter: 51
Nationalität: Schweizer und Deutscher
Seit 21 Jahren kreiere ich als Chefkoch bei Knorr Rezepturen für feine Gerichte
Wichtige Stationen meiner Karriere: Küchenchef im Hotel Adula in Flims, Commis de Cuisine und Sous Chef im Hotel Kulm in St. Mortiz sowie im Hotel Montreux Palace in Montreux
Mein Hobby: Fitness, Skifahren, Joggen, Schwimmen und Fussball
Mein Lieblingsprodukt: KNORR Bouillon Töpfli
Meine Lieblingsgerichte: Cremiger Steinpilz Risotto und Sellerie-Soufflé
Georg, was sollten wir unbedingt über dich wissen?
Mein Name ist Georg Schmücker, ich bin 51 Jahre alt und arbeite bereits seit 12 Jahren als Chefkoch bei Knorr. Das Kochen wurde mir praktisch in die Wiege gelegt, da meine Eltern mehrere Gastronomiebetriebe führten und ich sozusagen in der Küche aufgewachsen bin. Ich hatte nie das Gefühl mich vom Beruf meiner Eltern abgrenzen zu müssen – wir hatten zu Hause eine sehr harmonische Situation. So habe ich mich nach der Schule entschieden selber Koch zu werden und meine Arbeit mache ich auch heute noch leidenschaftlich gerne.
Weshalb hast du nach deinen Erfahrungen in der gehobenen Gastronomie zu Knorr gewechselt?
Ein wichtiger Punkt war meine Suche nach einer besseren Work-Life-Balance. Das Familienleben eines Koches in der Spitzengastronomie ist von unregelmässiger Arbeitszeit geprägt. Das habe ich bereits in der Kindheit in den Betrieben meiner Eltern erfahren. Ich habe aber auch zu Knorr gewechselt, weil ich meinen beruflichen Horizont erweitern wollte. Heute habe ich eine sehr kreative und vielfältige Arbeit.
Kann man dich als Industriekoch bezeichnen?
Nein, natürlich nicht. Dieser Begriff vermittelt ein falsches Bild. Als Knorr Chefkoch ist meine tägliche Arbeit vergleichbar mit der Arbeit eines Küchenchefs in einem guten Restaurant.
Welche Rolle spielt für dich die regionale Verbundenheit in der Küche?
Die regionale Verankerung ist heute ein grosses Thema in der Küche: Qualität und Frische der Rohstoffe. Der heutige Trend ist das Neuerfinden von traditionellen Gerichten indem traditionelle Gerichte mit exotischen Zutaten aufgepeppt werden. Zum Beispiel die Verwendung von Wasabi anstatt von Meerrettich. Als Chefkoch von Knorr sind diese Trends für mich eine grosse Herausforderung: ich muss aus regionalen Gerichten grenzüberschreitend akzeptierte Produkte machen, ohne dass die hochwertige Kulinarik verloren geht.

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